Weihnachten

Wir wünschen Euch:
Besinnliche Lieder, manch´ liebes Wort,
Tiefe Sehnsucht, ein trauter Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen
und in allen Herzen schwingen.
Der Geist der Weihnacht liegt in der Luft
mit seinem zarten, lieblichen Duft.
Wir wünschen Euch zur Weihnachtszeit
Ruhe, Liebe und Fröhlichkeit!

(Unbekannt)

Weihnachten 2011

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2012

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Im Rathaus…

…Paternoster fahren.

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Ludolphsche Zahl

3,141 592 653 589 793 238 462 643 383 279 502 884 197 169 399 375 105 820 974 944 592 307 816 406 286 208 998 628 034 825 342 117 067 982 148 086 513 282 306 647 093 844 609 550 582 231 725 359 408 128 481 117 450 284 102 101 938 521 105 559 644 622 948 954 930 …

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Osterausflug 2011

Jetzt ist es auch schon wieder eine Woche her, dass es ein Jahr her ist, dass wir unseren letzten Osterausflug hatten (ich weiß, stimmt net). Damit ist der letzte Ausflug eigentlich zum vorletzten und der jetzige zum letzten Ausflug geworden.

Diesmal hatschen wanderten wir von der Riederberghöhe zum Gasthof Rieger und wieder zurück. Obwohl manche hoch technologische Geräte mitführten, wären wir ohne unserer Wander-Omi wahrscheinlich noch immer nicht zu Hause. Sie führte uns aus tiefsten Tälern, über wildeste Bäche und durch dunkelste Wälder zurück in die Zivilisation.

Osterausflug 2011

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Das Turnier

Das Charly-GedächntisGeburtstags-Badminton-Turnier

Wie ja alle wissen, fühlten sich Charly und Helmut, durch eine vielleicht etwas ungeschickt gewählte Wortwahl meinerseits, zum Badminton-Turnier herausgefordert. Eigentlich ist ja Clemens der Hauptschuldige, er hätte mich schließlich etwas einbremsen können. Zumindest hätte er mich daran erinnern können, dass keiner von uns beiden jemals FederballBadminton gespielt hat. Einige Sorgenfalten kamen, als Charlys Sohn Matthias meinte, er habe noch nie gegen seinen Vater gewonnen. Er würde uns aber gerne trainieren. Warum? Wir wollen ja gewinnen.  Clemens und ich verbrachten unzählige Stunden beim mentalen Training und besprachen grob unsere Sieges-Strategie, welche wir im weiteren immer mehr verfeinerten. Inzwischen hatte sich noch eine Damen-Mannschaft formiert, welche die spielerische Geschicklichkeit und feinmotorische Koordination von Charly und Helmut in Frage stellten.

Überraschend plötzlich war es gestern soweit und so fanden sich folgende Mannschaften ein: Silvia und Nora, Charly und Helmut, sowie Clemens und ich. Auch ein Fanclub (Renate) war anwesend. Für das nächstemal sollten wir vielleicht noch einen Fotografen organisieren.

Das Debakel begann. Sofort verloren wir unser erstes Spiel (und auch das Zweite) gegen Charly und Helmut. Auch den Damen ging es nicht viel besser. Gegen Silvia und Nora gewannen wir knapp und konnten so unseren zweiten Platz im Turnier behaupten. Auch die Damenmannschaft war am Ende des Turniers noch unter den besten Drei zu finden.

Jedenfalls fordern wir Revange.

 

 

 

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